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Massnahmenkonzept


Massnahmenkonzept
Bei Tempo 30 gilt generell Rechtsvortritt. Die bestehenden Stopp- und Vortritts-Regelungen werden zugunsten des Rechtsvortritts grösstenteils aufgehoben. Das Parkieren auf den Strassen ist auf die markierten Felder beschränkt. Die Parkverbote werden aufgehoben.

Die Massnahmen im Einzelnen

(Vgl. Darstellung von links nach rechts)

Eingangstore
Schaffung von Torsituationen. Der Eingangsbereich wird einseitig verengt. Dort, wo es aus Platzgründen nicht möglich ist, die Strasse zu verengen, wird der Zoneneingang konventionell mit einfachem Signal gekennzeichnet. Zusätzlich ist eine Markierung «Zone 30» auf der Strasse vorgesehen. Diese Markierung wird zur Erinnerung in der Tempo-30-Zone wiederholt.

Parkplatzmarkierung
Bei breiteren Strassen werden die Längsparkplätze teilweise so abgesetzt vom Fahrbahnrand angeordnet, dass Fussgänger «hinten durch» gehen können. Damit können deutlichere Versätze geschaffen werden, was zur Geschwindigkeitsreduktion führt.

Markierungen am Boden
Die bestehenden Regelungen «Stopp» und «Kein Vortritt» werden zugunsten des Rechtsvortritts aufgehoben.

Vertikale Versätze
In speziellen Fällen, in denen mit Parkplatzmarkierungen keine Temporeduktion erreicht werden kann, müssen vertikale Versätze in Form von «Berliner Kissen» etc. eingesetzt werden.

Fussgängerstreifen
Fussgängerstreifen werden grundsätzlich aufgehoben. In Fällen wie z.B. in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Heimen werden Fussgängerstreifen jedoch beibehalten.

Horizontale Versätze
Markierte Parkfelder definieren den Parkraum.


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