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Sechs Bereiche der Energiestadt


  • Entwicklungsplanung und Raumordnung
  • Kommunale Gebäude und Anlagen
  • Ver- und Entsorgung (z.B. Wasser, Abwasser und Abwärme, Fernwärme, Energieversorgung, Abfall)
  • Mobilität (z.B. Verkehr, Fuss- und Radwege, Verkehrsberuhigung, Parking)
  • Interne Organisation
  • Kommunikation, Kooperation (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Kooperation mit Externen)

Entwicklungsplanung und Raumordnung


In der Entwicklungs- und Raumplanung wird die Landschafts-und Siedlungsentwicklung und deren Nutzung koordiniert, abgestimmt und festgelegt. Die Bedürfnisse der verschiedensten Lebensräume von Mensch, Tier und Pflanzen sowie die sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen und nachhaltigen Interessen der Gemeinschaft müssen dabei berücksichtigt werden.


»» Pratteln fördert eine verdichtete Bauweise an gut erschlossenen Standorten. Die Gemeinde pflegt dabei den haushälterischen Umgang mit Grund und Boden.
»» Erstellen von Begegnungszonen

Energienutzung bei eigenen Gebäuden


Die Gemeinde achtet auf eine effiziente Energienutzung bei gemeindeeigenen Objekten. Sie setzt auf:

»» Energiesparende Heizungsanlagen und Gebäudehüllen
»» Sparsamer Umgang mit der nächtlichen Beleuchtung von Gebäuden und Schaufenstern
»» Die Gemeinde bezieht ihren Strombedarf aus 100% erneuerbaren Energien

Ver- und Entsorgung


Die Gemeinde mit Wasser und Energie zu versorgen, ist nicht nur eine Frage der Technik. Es müssen auch gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Aspekte berücksichtigt werden.
»» Umsetzung des kommunalen Energieförderreglements
»» Förderung von Wärmeverbünden
»» Umweltgerechte Abfallentsorgung, z. B. unterirdische Abfallsammelstellen

Mobilität


Mobilität ist das Markenzeichen unserer Gesellschaft. Eine grössere Mobilität der Bevölkerung setzt aber auch ein gezieltes Mobilitätsmanagement voraus.
»» Förderung des öffentlichen Verkehrs (Ortsbus)
»» Aufwertung und Modernisierung von Haltestellen
»» Förderung des Langsamverkehrs

Interne Organisation


Energiestadt ist nicht nur ein Markenzeichen, sondern ein umfassender Prozess. Dieser führt von der Situationsanalyse bis zur langfristigen kommunalen Energiepolitik.
»» Sensibilisierung der Mitarbeitenden für verantwortungsbewusstes Handeln
»» Verankerung der Ökologie im Beschaffungswesen

Kommunikation


Um die nachhaltige Energiepolitik zu verankern, ist eine gute Öffentlichkeitsarbeit unerlässlich.
»» Veranstaltungen zum Thema Energie und Planungsfragen
»» Zusammenarbeit mit umliegenden Energiestädten und Energieversorgern.
»» Mitgliedschaft Solargenossenschaft Pratteln (SOPRA)


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