Energie
Mit energie- und klimapolitischen Zielsetzungen verfolgt die Gemeinde das Ziel, die CO2-Emissionen bis zum angestrebten Netto-Null-Ziel 2050 kontinuierlich zu senken. Sie fördert eine effiziente Energienutzung und kontinuierliche Gebäudesanierungen.
Dazu gehören gezielte Begrünungen, die Entsiegelung von Flächen, der Einsatz klimaangepasster Materialien sowie ein effizientes Wassermanagement nach dem Prinzip der Schwammstadt. Diese Massnahmen tragen entscheidend dazu bei gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels widerstandsfähiger zu sein.
Die Energieplanung sieht bis zum Jahr 2035 folgende Meilensteine vor:
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Reduktion des Wärmebedarfs um 13 %.
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Versorgung von 65 GWh im bestehenden Grosswärmeverbundgebiet sowie 70 % des Wärmebedarfs im Erweiterungsgebiet.
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Vollständige Einspeisung der Wärmeverbünde mit erneuerbaren Energiequellen.
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Ersatz von 40 % der fossilen Heizungen durch erneuerbare Systeme, insbesondere Wärmepumpen, oder durch den Anschluss an Wärmeverbünde in den Individualheizungsgebieten sowie im Planungsgebiet «Dorf».
Mit dem Energiestadt-Label verpflichtet sich die Gemeinde, den Anteil der erneuerbaren Energieträger zu fördern und Anreize zu schaffen, um den Energieverbrauch bei Anlagen zu senken.
Mit dem Energiestadt-Label verpflichtet sich die Gemeinde, den Anteil der erneuerbaren Energieträger zu fördern und Anreize zu schaffen, um den Energieverbrauch bei Anlagen zu senken.
Die Wärmeversorgung in Pratteln basiert derzeit noch zu einem grossen Teil auf fossilen Energieträgern wie Erdgas und Heizöl. Die Gemeinde hat daher ihren kommunalen Energiesachplan aus dem Jahr 2011 überarbeitet und den energiepolitischen Zielen von Bund und Kanton angepasst.
Die Wärmeversorgung in Pratteln basiert derzeit noch zu einem grossen Teil auf fossilen Energieträgern wie Erdgas und Heizöl. Die Gemeinde hat daher ihren kommunalen Energiesachplan aus dem Jahr 2011 überarbeitet und den energiepolitischen Zielen von Bund und Kanton angepasst.